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~*~*~*~*~*~Rück.Blick~*~*~*~*~*~

Einen wunder schönen guten Abend ^^
Mein sechster Tag hier neigt sich dem Ende entgegen und ich dachte mir da wird es doch mal Zeit was von mir hören zu lassen.
Es geht mir absolut großartig. So gut wie seit dem 03 Oktober 2007 nicht mehr (für alle die es nicht wissen: Das war der Tag an dem ich nach Deutschland zurück musste).
Es ist als wäre ich nie weg gewesen. War ich wirklich fünf Monate in Deutschland? An der Uni? Ich fühle mich als hätte ich maximal einen Wochenendausflug unternommen.
Sechs Tage sind ja eine ganz schön lange Zeit, ich versuchs trotzdem mal mit einem Rückblick. Wer also auf Details keinen Bock hat kann sich mit dem Wissen dass ich momentan der glücklichste Mensch der Welt bin wieder seiner vorherigen Tätigkeit widmen… Für alle anderen (und vor alle für mich als Erinnerung) hier der Rückblick:

05 März 2008:
Abflug nach Japan. Dieses Mal mit Alitalia, von Berlin Tegel, über Mailand nach Osaka, auf den Kansai International Airport.
Bemerkenswert: Mailand befindet sich scheinbar, genau wie der Flughafen von Helsinki, fest in japanischen Händen. War ein schönes Gefühl mal wieder nur noch japanisch um einen herum zu hören und auf japanische Verhaltensweisen zu treffen… Nur dieses Volk bringt es mit absoluter Sicherheit fertig MITTEN auf dem Treppenabsatz, an der ohnehin schon engsten Stelle, in mindestens Dreiergruppen stehen zubleiben und darüber zu diskutieren ob es jetzt besser ist wenn alle zurückgehen und sich noch was zu trinken kaufen oder aber nur einer der für alle kauft…
„Was wollt ihr denn?“ Mein Gesicht: O.o
„Ich weiß nicht… Cola oder Kaffee… Mh…“ Mein Gesicht: O.ó
„Ich hab das Geld nicht passend, kannst du auslegen?“ Mein Gesicht: Ó.ó
Diese Diskussion dauerte ungefähr drei Minuten und dann kams:
„Eigentlich ist es auch egal, wir kriegen ja im Flugzeug was. Lasst uns mal weitergehen.“
Mein Gesicht: -_-°°°°°
Was soll man dazu noch sagen? Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen oder schreien sollte und entschied mich für ein glückseliges Grinsen. Wie hatten mir diese Marotten doch gefehlt.
Mit mir im Flugzeug befanden sich dann scheinbar auch nur Japaner. Ich tippe auf zwei Highschool-Klassen auf Abschluss- und ein Altersheim auf Abschiedsreise…

Donnerstag; 06 März 2008
Wie üblich konnte ich im Flugzeug natürlich NICHT schlafen und kam so halbwegs übernächtigt in Osaka an.
Dort dann durch die ganzen Kontrollen. Seit November 2007 muss man sich bei der Einreise Fingerabdrücke nehmen, sowie ein Foto machen lassen.
Nachdem das geschafft war bin ich erstmal auf Toilette. Nur deshalb erwähnenswert weil ich dort meinen Laptop stehen ließ und er, als ich 10 Minuten später, vom Gepäckabgabe-Band zurück gehetzt war, noch völlig unberührt da stand.
Spätestens jetzt war klar: ich bin in Japan.
Als ich dann ENDLICH alle Kontrollen hinter mir hatte und in der Haupthalle stand machte ich die Feststellung, dass ich überhaupt keinen Bock auf den Bus hatte. Schließlich hätte ich dann vom Hauptbahnhof in Kyoto zu meinem Hostel laufen müssen. Okay zugegeben es sind nur 5 Minuten, aber total kaputt, mit Koffer + Laptoptasche + Handtasche werden daraus schon mal 15…
Also bin ich zum MK-Stand geflitzt und hab mich für 9 Euro mehr (Bus kostet 2300 Yen, MK 3500) direkt bis vor meine Hosteltür fahren lassen…
Erwähnenswert: Mit mir am MK-Stand befand sich ein Typ, zwischen 20 und 25, eindeutig Musiker (Outfit und Gitarrentasche sprachen eine deutliche Sprache) und er kam mir so verdammt bekannt vor… Ich versuchte mir das Gesicht mit entsprechendem Make-Up, gemachter Frisur und Klamotten vorzustellen aber klick machte es nicht… Ich bin immer noch am Grübeln…
Falls jemand einen japanischen Musiker kennt, der mit Nachnamen Murakami heißt und um den 6 März herum in Kobe war (da wollte er nämlich hin), so gebe er mir doch bitte bescheid ja…
Zurück zum Thema: In Kyoto angekommen stellte ich mein Gepäck im Hostel ab (richtig einchecken ging erst am 16 Uhr) und machte mich auf um mir ein öffentliches Telefon zu suchen. Zhenya angerufen ob wir unser Treffen auf 16 Uhr vorverlegen wollen und dann erstmal ordentlich Geld umtauschen. *harhar* Ich bin dann vom Bahnhof aus mit dem Bus bis direkt ins Zentrum gefahren und das letzte Stück zum verabredeten Treffpunkt gelaufen.
War ich wirklich jemals weg? War ich nicht erst gestern noch in Schule? Und bin ich nicht erst heute morgen in meinem Appartement mit meinen selbst gemachten Vorhängen und dem winzigen Regal, der kleinen „Küche“ und dem noch kleineren Bad aufgewacht um mich darüber aufzuregen dass diese verfluchten japanischen Autos immer ein durchdringendes Piepen von sich geben müssen wenn sie rückwärts fahren? Und würde ich nicht, nach dem Sushi-Essen mit Zhenya mit ihr am Fluss entlang nach Hause laufen und von ihrem Appartement aus den Rest des Weges bis zu mir mit dem Fahrrad fahren?
Nein… denn es gibt kein mein „Appartement mit meinen selbst gemachten Vorhängen und dem winzigen Regal, der kleinen „Küche“ und dem noch kleineren Bad“ mehr… Es gibt nur noch ein Hostel in dem ich für knapp drei Wochen wohne und die erschreckende Feststellung dass dieses winzige Appartement in Kyoto für mich viel mehr „meine Wohnung“ ist und ich mich dort viel mehr zu Hause fühle als in meiner wirklich schönen Wohnung in Berlin.
„Ich will nicht mehr zurück. Ich will nie wieder zurück.“
Waren meine Gedanken als ich durch die Stadt lief.
Da ich schon eine Stunde vor der vereinbarten Zeit am Starbucks war genehmigte ich mir einen großen Latte Charamell Macchiatto und las noch ein bisschen. Viertel vor vier dann auf Richtung Busstation an der Zhenya ankommen müsste und… perfektes Timing. Da stieg sie gerade aus dem Bus. Nach ausgiebiger Begrüßung machten wir uns auf in unser Kaiten-Sushi Restaurant. Oh Gott was hab ich dieses Essen vermisst.
Es folgte ein irgendwie schräger Nachmittag mit viel zu erzählen und viel Kaffee und noch mehr gelaufen WEIL: Zhenya hatte mir mein Ticket für das Sadie-Konzert am 7 März (damals also morgen) in Osaka gegeben aber ich habs nicht mehr gefunden… Wir sind also sämtliche Stationen noch mal abgelaufen (sprich ZWEIMAL durch mehr oder weniger ganz Kyoto) aber vergebens.
Das Ticket war weg und am Tag vor den Konzerten kann man auch im Lawson keine Tickets mehr kaufen… Ich war zwar etwas geknickt aber nicht wirklich sauer, dazu freute ich mich viel zu sehr wieder da zu sein…
Außerdem hab ich mir gleichmal ne tasche gekauft... (stand aber auf meiner einkaufliste... ^^°):



Bis 21 Uhr saßen wir dann noch in einem Café und bevor ich zurück ins Hostel und Zhenya nach Hause ging verabredeten wir uns für den 8 März um 12 Uhr, beim Starbucks an der Sanjo-Brücke (Gleicher Treffpunkt wie am 6 März auch…).

Freitag; 07 März 2008
Zhenya hatte heute Abschlusszeremonie und ich machte mich spontan auf nach Osaka. Erstens zum Shoppen und zweitens um mal zu gucken ob es an der Abendkasse noch Tickets für Sadie gab. Gab es. Aber, so erklärte mir die Frau um 14:30 am Schalter, erst am 17:30.
Schön zu beobachten war ihre Mimik: Von Erschrocken („Oh Gott… Ausländer“) über Verblüffung („Huch, sie spricht Japanisch“) zu leichter Panik („Verstehe sie mich? Hoffentlich versteht sie mich, was mache ich wenn nicht? Ich kann doch kein Englisch“) und abschließender Erleichterung („Ein Glück sie hat mich verstanden“ *puh*) war alles dabei.
Ich verbrachte also einen entspannten Nachmittag in Osaka (Schaufenster und Leute gucken, Shoppen, Bummeln, Kaffee trinken) und stellte fest das sich auch hier nichts verändert hatte. Lediglich der Pure Sound (Na? Erinnert sich noch jemand?) hat ein wenig umgeräumt.
Pünktlich 17:30 war ich wieder an Ort und Stelle, besorgte mir mein Ticket und ging auch gleich wieder. Um 18 Uhr war Einlass und um 18:30 schlenderte ich langsam mal zurück um dann auch mal rein zukommen. Drinnen erstmal ne Runde einkaufen. Das obligatorische Tour-Shirt in Schwarz, einen absolut genialen (flauschig weichen) Cappu (oder auch Parker oder Hoodie oder was weiß ich) und eine total schicke Tasche. Ich LIEBE Merchandise (vor allem wenn ich Geld habe *harhar*).







Und ich liebe die Japaner für ihre Schließfächer. Dort konnte ich das ganze Zeug, sowie meine Jacke und Tasche nämlich unterbringen.
Das Konzert war großartig. Es war übrigens das dreijährige Jubiläum der Band. Vor fast genau drei Jahren waren sie, in dem gleichen Live-House, damals aber als Opening-Act, zum allerersten Mal aufgetreten. Um mal Mao, den Sänger, zu zitieren „Damals kannte uns noch keiner.“ Ach? -_-°
Heute kriegen sie die Halle alleine voll. Hach ich bin so stolz auf sie *grins*.
Mitten in „赤蝶々“ riss dann plötzlich Akis Bassseite. Gott klang das SCHEIßE ohne Bass. So… flach… irgendwie… keine Ahnung. Bevor ich mich jetzt hier in langen Ausschweifungen verliere wie großartig und besonders diese Band ist sag ich lieber gar nichts mehr dazu. Hier mal ihre Website:
Sadie Official Homepage
Jedenfalls ging das Konzert gut zweieinhalb Stunden bis ca. 21:30 Uhr.
Danach ab in die Bahn, zurück nach Kyoto, ins Bett und schlafen.

Samstag; 08 März 2008:
Wie abgesprochen mit Zhenya getroffen, am Fluss Spazieren gegangen (Kyoto lädt mehr als jede andere Stadt der Welt dazu ein und das Wetter war klasse) bis zum Quanat bzw. Izumia, bisschen eingekauft, viel erzählt. Was man halt so macht wenn man sich fünf Monate nicht gesehen hat. Beim Chinesen schräg gegenüber der Uni gegessen. Alles genauso wie früher *nostalgisch werd*.
Gegen 20:40 machte ich mich dann auf nach Hause bzw. ins Hostel

Sonntag; 09 März 2008:
Im großen und ganzen das gleiche Spiel, nur das ich dieses Mal nicht ins Hostel fuhr sondern wir die Nacht durchmachten und am Montagmorgen um 5:15 Uhr mit dem Taxi zum Hauptbahnhof fuhren, wo sich Zhenya in den Bus Richtung Kansai International Airport setzte. Sie ist jetzt nämlich erstmal zwei Wochen in der Schweiz. Ich fliege am 25 März nachmittags ab und am 26 März morgens landet Zhenya wieder hier. Wenn das nicht das BESCHISSENSTE Timing der Weltgeschichte ist, weiß ich auch nicht. Sie versucht noch von der Schweiz aus umzubuchen, damit sie ein bisschen früher wieder hier sein kann. Ich hab das gleiche bei Alitalia versucht, nur das ich meinen Abflug hinauszögern wollte… so um zwei Wochen. Zumal Zhenya meinte ich könne ab dann bei ihr wohnen (sie zieht nämlich am 28 März um). Wie auch immer. Es geht nicht. Mein Flug ist definitiv absolut überhaupt nicht umbuchbar… Jetzt hoff ich also dass es zumindest bei ihr klappt.
In der Zwischenzeit hatte ich übrigens festgestellt das mein japanisches Handy nachdem ich es aufgeladen hatte zwar angeht, und als Wecker und Kamera auch noch zu gebrauchen ist, nur… telefonieren kann man damit nicht mehr.. und c-mail schreiben auch nicht… *argh*
Ich weiß nicht woran es liegt, jedenfalls hat Zhenya, da sie das gleiche Handy hat, ihres vorsichtshalber hier in Kyoto gelassen und nicht mit in die Schweiz genommen.
Weiter im Text: Um kurz vor sechs (es war inzwischen Montag) machte ich mich dann auf Richtung Hostel. Das Drama das sich beim Packen von Zhenyas Sachen abspielte erspar ich euch jetzt.
Außerdem waren wir noch bei der Post (also Sonntag Nachmittag) wo ich meine Postkarten und das erste Packet (6,35 kg) nach Hause schickte. Dafür hab ich jetzt erstmal wieder japanische Bücher…

Montag; 10 März 2008:
NICHTS. Absolut nichts. Da ich die Nacht mit Zhenya durchgemacht hatte und sowieso schmollte dass ich jetzt alleine war verbrachte ich den Montag mit Anime-Schauen und Lesen im Bett. War sowieso noch scheiß Wetter.

Dienstag; 11 März 2008:
Gestern also der erste „Arbeitstag“. Ich habe mir nämlich vorgenommen meinen ganzen Uni-Kram zu machen während ich hier alleine bin und auf die Ankunft von Flo und Kat (auch wenn die gleich wieder weiterfährt) warte.
Das heißt folgendes:
Für China: Zwei Bücher lesen und Rezensionen dazu schreiben (je eines am 11 und am 12 März) sowie diese Fragestellung beantworten: „Suchen Sie unterschiedliche Positionen zur Frage, ob Taiwan a) ein eigener Staat (Nation) ist b) unabtrennbarer Teil von China? Geben Sie an, wer diese Meinung wann vertritt? Geben Sie uns den Argumentationsverlauf wieder. Begründen Sie aufgrund Ihres Vorwissens, warum hier welche Position vertreten wird“ (am 13 März)

Für Japanisch V: einen Auszug aus einem japanischen Buch übersetzen. Und zwar soviel das fünf Seiten deutsche Übersetzung dabei herauskommen (14 & 15 März).

Für Japankunde I: Eine zehnseitige Hausarbeit zu folgender Fragestellung: „Inwieweit hat die Diskrepanz zwischen der gewollten Rolle der Händler im Ständesystem und ihres tatsächlichen ökonomischen Stellenwertes zur Destabilisierung des Tokugawa-Regimes beigetragen?“
(16-22 März)

Das klingt jetzt schlimmer als es ist. Ich wollte unbedingt eine Fragestellung zu dieser Epoche, und da es sich auf Politik oder Wirtschaft beziehen musste habe ich den Vorschlag meines Dozenten dankbar angenommen… Außer das es eben unbedingt etwas aus der Tokugawa-Zeit sein sollte ist MIR nämlich nichts eingefallen…

Also hab ich mich am Dienstag gegen 11:30 aufgemacht zu einem etwa einstündigen Spaziergang den Fluss entlang bis ich in der Innenstadt war. Dort hab ich mich dann bei einem Iced Cafe Latte an die erste Rezension gesetzt. Als die fertig war bin ich ne Runde gelaufen. War im Tower Records und einem anderen CD Laden, hab nach der Kette die meine Schwester haben wollte Ausschau gehalten und für Loki die Preise der Copic-Marker im Loft (Kaufhaus) aufgeschrieben. Dann zurück ins Cafe Excelsior und dieses mal bei einem heißen Cafe Latte schon mal angefangen das nächste Buch zu lesen. Gegen 21:00 machte ich mich dann auf den Rückweg, tippte die Rezension ab, schaute noch ein paar Folgen D.Gray-Man und ging schlafen.

Mittwoch; 12 März:
Das Gleiche wie gestern. Gegen 11 Uhr auf Richtung Innenstadt, noch kurz ins Takashimaya um zu überlegen ob ich mir diesen absolut niedlichen Plüsch-Stitch für 2500 Yen nun kaufen soll oder nicht. (Ich habs erstmal nicht, aber gegen Ende werde ich mich wohl nicht mehr wehren können. Ich steh einfach auf das Vieh). Dann erstmal in die Teramachi-Dori um dieses Mal sämtliche Schmuckläden gründlichst nach der Kette für meine Schwester abzusuchen. Vergeblich. Tut mir leid mein Zwerg, ich fürchte du musst dir etwas anderes wünschen.
Und schließlich wieder im Excelsior Cafe. Lesend und Stichpunkte machend und dabei genüsslich einen Kaffee trinken und rauchen. Großartig. Auch das Wetter ist ein absoluter Traum. Sonnig, ungefähr 15 Grad. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Auf dem Rückweg bin ich dann noch schnell in den nächsten Lawson geflitzt und hab mir mein Ticket für das Merry Konzert am 20 März in Osaka gekauft *happy*
In den Club Quattro in Shinsaibashi (also genau in dem Viertel in dem auch das Osaka Muse und das BigCat liegen) passen genau 800 Leute und ich hab Ticket Nummer 555. Schnappszahl *grins*
Meine Größe und die Tatsache dass ich ohnehin lieber hinten stehe trösten mich über die schlechte Nummer hinweg. Und meine Erleichterung dass ich mich nicht durch ein mir unbekanntes Viertel tasten muss, sondern weiß wo der Club liegt.
Auch wenn ich noch nie da war. Aber ich fahr am 19 März eh für Linda nach Osaka um da im Tower Records zwei CD’s von Ayabie zu kaufen. Zu diesen CD’s gibt es eben an jenem Tag Konzert-Tickets für ein Instore-Event. Und diese Tickets kriegt man eben nur in diesem Laden. Ein Glück ist der auch in Shinsaibashi…
Auf alle Fälle werd’ ich mir da den Club schon mal aus der Nähe anschauen.
Franzi, du als gleichgesinnter Merry-Fan darfst dir jetzt mal einen Merchandise-Artikel wünschen… Es gibt T-Shirts, Schweißbänder, Spiegel, ein Feuerzeug-Set, ein Handtuch und… ach weißt du, schau mal hier:
Many Merry Days #4 Official Goods Collection
Jetzt werd ich erstmal die zweite Rezension abtippen und hochladen und morgen schaff ich es hoffentlich diesen Bericht hier mit ein paar Fotos zu verschönern. Ich versprech aber nichts ne…
Auf bald, eine rundum zufriedene
Sarah
12.3.08 13:48
 


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